H2-Atemtest – Kosten, Vorbereitung und Auswertung

Der H2-Atemtest, auch Wasserstoff-Atemtest genannt, wird für den Nachweis einer Kohlenhydrat-Unterverträglichkeit genutzt. Der Test kann zur Diagnose einer Laktose-(Milchzucker-), Fruktose– (Fruchtzucker-) oder SorbitIntoleranz verwendet werden. Gleichzeitig kann mit ihm auch die Zeit berechnet werden, die Nahrung von der Aufnahme über den Mund bis in den Dickdarm benötigt (orozökale Transitzeit). Auch eine bakterielle Fehlbesiedlung des Dünndarms lässt sich durch den H2-Atemtest nachweisen. Im Text wird erklärt, wie der Test genau abläuft und was bei der Durchführung beachtet werden sollte.

Wann wird ein H2-Atemtest durchgeführt?

Der H2-Atemtest wird durchgeführt, wenn eine Kohlenhydrat-Intoleranz oder –Malabsorption vermutet wird. Das bedeutet, dass entsprechende Nahrungsmittelbestandteile im Darm aufgrund eines Enzymmangels nicht ausreichend verdaut werden, oder es Probleme gibt, sie in den Blutkreislauf aufzunehmen. Die unverdauten Zucker-Verbindungen gelangen stattdessen in den Dickdarm und werden dort unter Gasentwicklung von Bakterien zersetzt. Häufig liegen deshalb Symptome wie Blähungen und Bauchschmerzen vor, zusätzliche durch den Zucker angezogene Flüssigkeit kann zudem zu Durchfällen führen. Auch Allgemeinsymptome, wie Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit sind als Folge möglich. Die Beschwerden entstehen meist 15 Minuten bis zwei Stunden nachdem das entsprechende Nahrungsmittel zu sich genommen wurde. Bei der Laktose-Intoleranz handelt es sich dabei hauptsächlich um Milchprodukte, wie Kuhmilch, Joghurt, einige Käsesorten und Butter. Fruktose befindet sich als Fruchtzucker vorrangig in Obst, wird aber auch häufig als Süßungsmittel Lebensmitteln zusätzlich zugesetzt. Sorbit ist ein Süßstoff, der häufig in kalorienarmen „Light“-Produkten als Zuckerersatz zu finden ist.

Wie welchen andren Krankheiten kommen Atemtest zum Einsatz?

Bei manchen Erkrankungen kommt es zu einer Fehlbesiedlung des Dünndarms durch Bakterien (small intestinal bacterial overgrowth, SIBO). Normalerweise sind Bakterien vorrangig im Dickdarm zu finden. Wenn sie, beispielsweise als Folge einer Darmbewegungsstörung, bereits im Dünndarm nachweisbar sind, kann dies zu Blähungen und Durchfällen führen. Der H2-Atemtest kann verwendet werden, um eine Besiedlung des Dünndarms nachzuweisen und ist dabei weniger invasiv und zudem günstiger als eine Dünndarmspiegelung.

Als Folge von Medikamenten und Hormonschwankungen kann die Darmbeweglichkeit und damit die Transportzeit des Nahrungsbreis reduziert oder beschleunigt sein. Durchfälle bzw. Verstopfungen können daraus resultieren. Um diesen Verdacht zu objektivieren, kann ein H2-Atemtest Aussagen über die sogenannte orozökale Transitzeit (von os=Mund und Zökum=Teil des Dickdarms) machen.

Wie kommt Wasserstoff (H2) in unseren Atem?

Die meisten Kohlenhydrate wie Milchzucker oder Fruchtzucker werden im Darm durch spezialisierte Enzyme gespalten und dann durch die Darmwand in den Blutkreislauf aufgenommen. Wenn es im Darm zu wenig funktionierende Enzyme gibt, entweder als angeborene Störung (primärer Enzymmangel) oder weil beispielsweise die Darmwand durch eine Entzündung geschädigt ist (sekundärer Enzymmangel, z.B. bei Zöliakie), können die Kohlenhydrate nicht mehr vollständig verdaut werden. Sie gelangen dann in den Dickdarm, wo sie von dort ansässigen Bakterien verwertet werden. Weil Bakterien dafür jedoch andere chemische Wege wählen als der menschliche Darm, entstehen bei diesem Prozess gasförmige Stoffe, insbesondere Wasserstoff (H2).

Was ist die Idee hinter dem Wasserstoff-Atemtest?

Diese Gasentwicklung führt zum einen zum Symptom der Blähungen, wird sich aber zum anderen im Wasserstoff-Atemtest zunutze gemacht. Der Wasserstoff wird über die Darmwand in das Blut aufgenommen und gelangt darüber innerhalb von wenigen Minuten in die Lunge. In der Lunge wird der Wasserstoff dann in die Lungenbläschen (Alveolen) abgegeben und zusammen mit Kohldioxid abgeatmet. Die Ausatemluft kann auf ihren Wasserstoff-Gehalt hin analysiert werden. Je wenige funktionierende Enzyme also im Darm vorhanden sind, desto mehr Kohlenhydrate gelangen in den Dickdarm und werden dort unter Wasserstoffproduktion verarbeitet und desto mehr Wasserstoff wird letztendlich über die Lunge abgeatmet. Deshalb ist der Wasserstoffgehalt in der Ausatemluft ein indirekter Messwert für die Menge funktionierender Enzyme.

Was wird bei dem Atemtest gemacht?

Im Wasserstoff-Atemtest wird unter kontrollierten Bedingungen eine bestimmte Zuckerart (je nach Intoleranz-Vermutung) verabreicht und nach festgelegten Zeitpunkten der Wasserstoff-Gehalt in der Ausatemluft gemessen. Steigt der Wasserstoff-Gehalt gar nicht an, kann eine Intoleranz ausgeschlossen werden. Steigt er nach 90 bis 120 Minuten an, liegt vermutlich eine Nahrungsmittel-Intoleranz vor. Kommt es schon nach kurzer Zeit, also etwa 30 bis 60 Minuten, zu einem Anstieg des Wasserstoffs, kann daraus geschlossen werden, dass entweder bereits im Dünndarm Wasserstoff-produzierende Bakterien sitzen (ein Hinweis auf Dünndarmfehlbesiedlung) oder die Darmpassage sehr stark beschleunigt ist und die Zucker bereits im Dickdarm angelangt sind.

Wie wird der H2-Atemtest durchgeführt?

Der H2-Atemtest ist ein nicht-invasiver Test, es wird also weder Blut abgenommen, noch ist ein schmerzhafter Eingriff oder eine Betäubung notwendig. Der Test kann unkompliziert ambulant in gastroenterologischen Praxen durchgeführt werden. Für den gesamten Test werden zwischen zwei und drei Stunden angesetzt. Liegt tatsächlich eine Intoleranz vor, können durch den Test Beschwerden wie Blähungen und Durchfälle auftreten. Aus diesem Grund sollte, bei begründetem Verdacht auf eine Nahrungsmittel-Intoleranz, genug Freizeit nach dem Test eingeplant werden. Nach einem unauffälligen Test können uneingeschränkt Fahrzeuge und Maschinen bedient werden. Der H2-Test kann auch bei Kindern durchgeführt werden, sofern sie in der Lage sind, Anweisungen beim Atmen zu befolgen.

Was kostet ein H2-Atemtest?

Der Test kostet um die 20 Euro, bei begründetem Verdacht auf eine Nahrungsmittel-Intoleranz wird er jedoch meist von der Krankenkasse übernommen. Manche Anbieter verlangen höhere Preise. Hier lohnt sich ein Vergleich.

Wie beginnt ein Atemtest?

Zu Beginn des Wasserstoff-Atemtests wird der Grundwert des Wasserstoff-Gehalts in der Ausatemluft gemessen. Dafür bläst der Patient in ein Röhrchen, das mit einem Messinstrument verbunden ist. Vor dem Ausatmen sollte der Atem 20 Sekunden angehalten werden. Danach trinkt der Patient auf nüchternen Magen ein Glas Wasser, in dem eine abgemessene Menge Zucker aufgelöst wurde.

Um eine Laktose-Intoleranz nachzuweisen, werden beispielsweise 25 Gramm Milchzucker aufgelöst, ebenso bei Fruktose. Soll eine Sorbit-Intoleranz getestet werden, reichen fünf bis acht Gramm Süßstoff aus.

Wie lange dauert ein H2-Atemtest?

Nach dem Trinken kann der Patient im Wartezimmer platznehmen. Nach 30, 60, 90 und 120 Minuten wird jeweils erneut der Wasserstoff-Gehalt in der Ausatemluft überprüft. Während dieser Zeit sollte der Arzt über alle Symptome, wie beispielsweise Bauchschmerzen oder Durchfall, informiert werden. Unter Umständen werden parallel zum Atemtest weitere Untersuchungen durchgeführt. So kann beispielsweise der Blutzuckerwert über eine kleine Blutprobe aus der Fingerkuppe gemessen werden. Wenn keine Intoleranz vorliegt, werden die Zuckerlösungen in das Blut aufgenommen und der Blutzuckerwert steigt an. Eine Auswertung kann meist direkt nach den Tests erfolgen. Nach zwei Stunden ist der Test beendet und der Patient kann die Praxis alleine verlassen.

Wie misst man eine bakterielle Fehlbesiedlung?

Soll die Möglichkeit einer Fehlbesiedlung des Dünndarms getestet werden, wird Glukose in der zu trinkenden Flüssigkeit aufgelöst. Glukose wird normalerweise bereits im ersten Teil des Dünndarms verdaut und gelangt nicht in den Dickdarm. Sitzen bereits in diesem Teil des Darms Wasserstoff-produzierende Bakterien, kann dies im Atemtest nachgewiesen werden.

Wann muss ich Laktulose trinken?

Eine Laktulose-Flüssigkeit wird getrunken, um die orozökale Transitzeit zu messen. Laktulose ist ein Ballaststoff, der gar nicht im Darm aufgenommen wird, sondern nur von Bakterien im Dickdarm zersetzt wird. Je nachdem, wann Wasserstoff in der Ausatemluft nachgewiesen werden kann, weiß man, dass die Laktulose den Dickdarm erreicht hat. Liegen keine anderen Hinweise für eine zu schnelle Darmpassage vor (z.B. Durchfälle), kann es sich bei einer frühzeitigen Wasserstoff-Abatmung auch um eine bakterielle Besiedlung der späteren Dünndarmabschnitte handeln.

Kann ich mehrere Unverträglichkeiten pro Atemtest messen?

Nein, pro Atemtest kann nur eine Zuckersorte getestet werden. Würde man mehrere Unverträglichkeiten gleichzeitig messen, werden die Ergebnisse verfälscht. Es lohnt sich demnach, vorher eine gute Ernährungsanamnese zu führen, um herauszufinden, welche Nahrungsbestandteile die Beschwerden auslösen. Ist dies nicht möglich, müssen die Tests voneinander getrennt an unterschiedlichen Tagen durchgeführt werden.

Wie wird ein H2-Atemtest vorbereitet?

Nüchtern sein

Um die Ergebnisse des Atemtests nicht zu verfälschen, muss der Test nüchtern durchgeführt werden. Das bedeutet, dass 12 bis 14 Stunden vor der Durchführung nichts mehr gegessen werden sollte. Als letzte Mahlzeit sollte eine kohlenhydratarme, kleine Portion ohne blähende oder schwer im Magen liegende Beilagen gewählt werden. Nach dieser Mahlzeit ist Trinken weiterhin erlaubt, jedoch nur stilles Wasser. Wichtig ist, dass zum Nüchternheitsgebot auch gehört, weder zu rauchen noch Kaugummi zu kauen. Beides könnte zu falschen Ergebnissen führen. Während es früher die Empfehlung gab, am Tag des Tests auch die Zähne nicht zu putzen, wurde diese nun revidiert.

Zähneputzen

Demnach soll die Zahnpflege ganz normal durchgeführt werden, jedoch ohne den Gebrauch von Mundwasser und Prothesen-Haftcreme. Einige Praxen handhaben es so, dass die Zähne nicht geputzt werden sollen, jedoch Zahnbürste und Zahnpasta mit in die Praxis genommen werden.

Medikamente

Die meisten Medikamente können am Morgen des Tages mit klarem Wasser eingenommen werden, auf Vitamintabletten sollte am Testtag, auf Abführmittel ab drei Tage vor dem Test verzichtet werden.

Keine Kaugummis

Auch während des zweistündigen Tests darf weder geraucht, noch gegessen, getrunken oder Kaugummi gekaut werden. Im Zweifelsfall sollte das Prozedere im Vorfeld mit dem durchführenden Arzt abgeklärt werden.

Wie wird der H2-Atemtest ausgewertet?

Der Wasserstoff-Anteil in der Ausatemluft wird in ppm (parts per million, Teilchen pro einer Million Teilchen) gemessen. Normalerweise liegt der Wert unter 10 ppm. Wenn der Wert während des Tests auf 10 bis 20 ppm steigt, sollte die Testdauer verlängert werden, um eventuell ein eindeutiges Ergebnis zu erlangen. Werte über 20 ppm gelten als positiv, es liegt dann eine Kohlenhydrat-Unverträglichkeit vor. Bei der orofäkalen Transitzeit spielt zudem der Zeitpunkt der Werterhöhung eine Rolle.

Welche Dinge können den H2-Atemtest beeinflussen?

Neben einer vorherigen Nahrungsaufnahme, Rauchen oder Kaugummi kauen können weitere Faktoren das Testergebnis verfälschen. In den vier Wochen vor dem Test dürfen keine Antibiotika eingenommen worden sein, da sonst eventuell die Darmflora noch geschwächt ist und keinen Wasserstoff produzieren kann. Auch eine Darmspiegelung sollte im Monat vor dem Test nicht durchgeführt werden, da auch diese die Bakterien im Dickdarm beeinflussen kann.

Einige Patienten entwickeln unter dem Atemtest zwar typische Beschwerden, zeigen jedoch keinen Wasserstoff-Anstieg. Dies kann daran liegen, dass der Wasserstoff direkt von anderen Bakterien im Darm genutzt wird und deshalb nicht ins Blut gerät. Diese Patienten werden Non-Producer genannt. Eine Diagnose ist dann nur über die Messung des Blutzuckers und die eindeutige Anamnese feststellbar. Die Symptome sollten sich bessern, wenn auf den vermuteten Nahrungsbestandteil verzichtet wird.

Was passiert, wenn der H2-Atemtest positiv ist?

Wenn der Atemtest positiv ist, bedeutet das mit großer Wahrscheinlichkeit, dass eine Unverträglichkeit gegenüber dem verabreichten Zucker vorliegt. Von 100 Betroffenen werden etwa 90 bis 96 Personen korrekt diagnostiziert. Es sollte dann auf den betreffenden Zucker verzichtet werden. In bestimmten Fällen, beispielsweise der Laktose-Intoleranz kann jedoch statt einer Meidung auch das fehlende Enzym als Tablette direkt vor dem Konsum eines Milchproduktes eingenommen werden (in diesem Fall die sogenannte Laktase). Da die Rest-Enzymaktivität von Person zu Person unterschiedlich ist, muss auch individuell ausprobiert werden, wie viele Tabletten für welche Menge Laktose nötig ist.

Ist ein H2-Atemtest beim Reizdarmsyndrom sinnvoll?

Der H2-Atemtest kann kein Reizdarmsyndrom definitiv nachweisen. Er kann jedoch dabei helfen, andere mögliche Erklärungen für die Beschwerden des Reizdarmsyndroms (u.a. Blähungen, Durchfälle, Bauchschmerzen) auszuschließen und sich so der Diagnose anzunähern. Insbesondere wenn nur nach bestimmten Lebensmitteln Beschwerden auftreten, sollte ein Atemtest in Betracht gezogen werden.

Wie ist die Studienlage zu Atemtests beim Reizdarmsyndrom?

Einige Besonderheiten von Reizdarm-Patienten im Atemtest konnten bereits in Studien gezeigt werden, eignen sich bisher jedoch nicht für die Diagnose: Da die bakterielle Fehlbesiedlung des Dünndarms mit dem Reizdarmsyndrom in Verbindung gebracht wird, kann sich auch in dieser Hinsicht ein Atemtest anbieten. Ein Laktulose-Atemtest kann Hinweise darauf geben, ob eine zu schnelle Darmpassage stattfindet – bei vielen Reizdarmpatienten ist dies der Fall. In Studien wurde zudem ein Unterschied im Atemtest zwischen Reizdarmpatienten nachgewiesen, die sich mit der empfohlenen Low-FODMAP-Diät ernährten und jeden, die eine reguläre Ernährung befolgten. Dies lässt vermutet, dass eine solche Diät die generelle Gasproduktion im Darm reduzieren könnte und so zu weniger Blähungen und Schmerzen führen könnte.

Quellen
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GANZIMMUN Diagnostics AG: Fachinformation 0094: H2-Atemgasanalyse. www.ganzimmun.de/seiten/download_file.php?download_id=4086, 29.08.2016

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